Dezember 2011 Unsere Spendenaktion für SOS-Kinderdorf
Liebe Geschäftspartner und Freunde, liebe Leserinnen und Leser,
das Jahr neigt sich dem Ende und nun beginnt auch wieder die Zeit, in der Sie zahlreiche Weihnachtskarten von Geschäftspartnern erhalten. Wir haben uns entschieden, das Geld, welches wir für solche Karten ausgegeben hätten, anders zu verwenden. Wir werden, statt Ihnen eine Karte zu senden, pro Newsletterempfänger einen kleinen einstelligen Betrag an eine Organisation spenden, die sich mit dem Thema Resilienzentwicklung von Kindern beschäftigt: SOS-Kinderdorf. Indem Sie unseren Newsletter erhalten, haben Sie also bereits etwas Gutes getan!
Sie können aber noch mehr tun und Ihren persönlichen Betrag verdoppeln. Das geht ganz einfach: ganz anders als Kinder, haben fast alle erwachsenen Menschen eine Tendenz, die schönen, manchmal ganz kleinen, Dinge, die uns im Leben widerfahren, zu übersehen oder schnell wieder zu vergessen. Schreiben Sie uns in ein paar Zeilen welches Ihr positivstes oder schönstes Erlebnis im Jahr 2011 war und verdoppeln Sie so den Betrag, den wir in Ihrem Namen spenden. Die Beiträge werden in anonymisierter Form im Newsbereich unserer Internetseite veröffentlicht.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für die gute und inspirierende Zusammenarbeit im Jahr 2011 bedanken. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Feiertage und ein Jahr 2012 voller positiver Erlebnisse!
Lesen Sie weiter unten welche Zuschriften wir erhalten haben. Der Bereich wird kontinuierlich aktualisiert.
"Mein positivstes Erlebnis war, dass einer meiner Söhne, als er 2011 durch nicht von ihm zu verantwortende oder provozierte Umstände seine bis dahin erfolgreiche und stark wachsende Firma in die Insolvenz schicken musste, dabei nicht etwa jammerte und klagte, sondern geordnet den Rückzug antrat mit schon neuen Plänen für seine weitere Zukunft am Horizont." S.M., Berlin
"Das ist ja eine schöne Weihnachtsaktion, die Ihr Euch ausgedacht habt. Da mache ich mir doch gerne die Mühe und schreibe Euch von meinen Highlights 2011. Ganz im Sinne eures Themas stand für mich das gesamte Jahr 2011 im Zeichen des Weltentdeckens mit unserem kleinen Sohn. 2011 war Retos erstes Lebensjahr und es war unglaublich zu sehen, wie viel Kind in einem selbst erwacht, wenn so ein kleines hilfloses Wesen zum ersten Mal bewusst lächelt, wenn so ein Zwerg mobil wird, wenn man die ungebändigte Freude beobachtet beim Entenfüttern, Blumen „pflücken“ (und dann essen), Sand zwischen den Fingern durch rieseln lassen (und dann essen), im Wasser plantschen, Sachen auf den Boden werfen etc. Am vergangenen Wochenende hatte Reto zum ersten Mal bewusst Schneeflocken im Gesicht und machte wirklich lustige Grimassen. Ich wollte schon auf das Mistwetter schimpfen, fand es dann aber richtig schön." E.R., Herzogenaurach
"Mein positivstes und schönstes Erlebnis 2011 war, dass ich zusammen mit meiner Familie (Frau, Kinder 1 und 5 Jahre) einen Monat nach Bali gereist bin und eine sehr inspirierende Zeit verbracht habe und natürlich auch eine anstrengende Zeit (mit zwei kleinen Kindern J)." R.R., Zürich
"Mein positivstes Erlebnis in diesem Jahr war der Gewinn der Europameisterschaft mit der Deutschen-Rugby-Nationalmannschaft. Ich hatte die große Freude (und auch ein bisschen Ehre) die Mannschaft als Mentalcoach während des Turniers zu begleiten. Es war für mich beeindruckend zu sehen, wie es die Mannschaft geschafft hat, trotz einer nahezu ausweglosen Situation das Turnier noch zu gewinnen und in die höchste europäische Spielklasse aufzusteigen!" D.M., Frankfurt am Main
"Das schönste und positivste Erlebnis war in 2011 für mich: Die Erfahrung von Kollegialität, Respekt und Freundschaft, zu einem Zeitpunkt und insbesondere nachdem ich einen weitreichenden Entschluss in meiner beruflichen Laufbahn genommen habe. Sie hat mir gezeigt dass mein Weg des zwischenmenschlich/professionellen Umgangs in der vorherigen Firma richtig war und langfristig bei vielen Beteiligten in sehr guter Erinnerung verbleiben wird. Im gleichen Zug sind die Erfahrungen in der neuen Position über die eigene Erwartung außerordentlich positiv, insbesondere was auch hier die zwischenmenschlich und gleichzeitig professionelle Ebene betrifft. Insgesamt ist es auch die Erfahrung, zum richtigen Zeitpunkt eine sehr gute Entscheidung getroffen zu haben, dies zu schätzen, die positiven Dinge zu pflegen und zu fördern und neben der operativen Arbeit gerade dafür von den Mitmenschen in hohem Maße anerkannt zu werden." M.A., Frankfurt

